Earth 2 Streamline Icon: https://streamlinehq.com Chicago ou Los Angeles Nordamerika Calendar 3 Streamline Icon: https://streamlinehq.com 17 Tage Trip Distance Streamline Icon: https://streamlinehq.com 3620 KM

Auf den Spuren amerikanischer Ikonen

Von 3.855 € /person
Von
3.855 €
Elodie
Reise vorgeschlagen von Elodie
Experte für Motorradreisen in den USA – mit Sitz in Québec

Durchqueren Sie die USA auf der legendären Route 66 – zwischen spektakulären Landschaften, amerikanischer Kultur und unvergesslichen Erlebnissen.

Machen Sie sich auf den Weg entlang einer der legendärsten Straßen der Welt. Von Chicago bis Santa Monica führt Sie dieser 17-tägige Roadtrip auf den Spuren der berühmten Route 66 durch die weiten Ebenen des Mittleren Westens, die indigenen Gebiete von New Mexico, die spektakulären Landschaften Arizonas und die Wüsten Kaliforniens. Zwischen legendären Städten, Retro-Motels, historischen Neonreklamen, dem Grand Canyon, Las Vegas und dem Pazifik erleben Sie eine einzigartige Reise durch das Amerika der Legenden, der Freiheit und der großen Abenteuer.
Das werden Sie lieben
  • Check iconEntdecken Sie die legendärsten Orte der Mother Road
  • Check iconMuseen, historische Stätten und amerikanische Kultur auf jeder Etappe
  • Check iconEine Auswahl der berühmtesten Motels und Kultadressen entlang der Route 66
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Reise vorgeschlagen von
Elodie
Experte für Motorradreisen in den USA – mit Sitz in Québec
Entdecken Sie unseren Experten

Programm Tag fur Tag

Tag 1

Ankunft in Chicago

Ihr Abenteuer beginnt mit der Ankunft am internationalen Flughafen Chicago O’Hare (ORD), einem der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Vereinigten Staaten. Schon beim Verlassen des Flugzeugs spürt man die besondere Energie dieser Stadt, in der die Route 66 ihren Ursprung hat. Nach dem Transfer zum Hotel tauchen Sie zum ersten Mal in die urbane Atmosphäre Chicagos ein. Das Viertel The Loop gleicht einem Freilichtmuseum: historische Wolkenkratzer, die berühmten Hochbahnlinien, Art-déco-Fassaden und Meisterwerke der Chicagoer Architekturschule prägen das Stadtbild. Ihr Hotel befindet sich mitten im Herzen dieses legendären Viertels. Kein Zufall, denn genau hier beginnt die Geschichte der Route 66 – dort, wo industrielle Innovation, moderne Architektur und amerikanische Popkultur zu einer weltweiten Legende verschmolzen sind. Am späten Nachmittag genießen Sie einen Panoramablick über die Stadt. Langsam sinkt die Sonne über dem Michigansee und taucht die Glas- und Stahltürme in goldenes Licht. In diesem Moment wird klar, dass diese Reise weit mehr als ein Roadtrip sein wird – sie ist eine Reise durch die Geschichte Amerikas. Freier Abend und Zeit zur Erholung. Während sich der Körper an die Zeitverschiebung gewöhnt, beginnt der Geist bereits von den kommenden Abenteuern zu träumen. Morgen wird noch nicht gefahren – aber die Geschichte hat bereits begonnen.
Tag 2

Chicago

Heute Morgen treffen Sie sich zu einem geführten Rundgang durch The Loop, begleitet von einem französischsprachigen Auswanderer, der seit vielen Jahren in Chicago lebt. Er kennt die Stadt bis ins kleinste Detail, ihre Geheimnisse, ihre Widersprüche und vor allem die Geschichten, die in keinem Reiseführer stehen. Während des Spaziergangs wird deutlich, warum die Route 66 genau hier ihren Ursprung nahm: Chicago war der ideale Knotenpunkt zwischen dem industriellen Amerika und den weiten Gebieten des Westens. Gegen Ende des Vormittags erreichen Sie das symbolträchtige Schild „Begin Historic Route 66“ an der Kreuzung von Adams Street und Michigan Avenue. Das obligatorische Erinnerungsfoto wird hier zu einem echten Ritual – nicht einfach ein Bild, sondern der offizielle Beginn Ihrer Reise. Zum Mittagessen kehren Sie bei Lou Mitchell’s ein, einer Institution, die bereits seit 1923 besteht. Lange bevor die Route 66 offiziell eröffnet wurde, stärkten sich hier Reisende auf ihrem Weg nach Westen. Der Besuch gehört bis heute zu den schönsten Traditionen entlang der Mother Road. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung: Vintage-Shopping, Museen, Spaziergänge oder einfach das Beobachten des pulsierenden Stadtlebens. Chicago entfaltet seinen Charme besonders dann, wenn man sich Zeit nimmt. Am Abend tauchen Sie in die musikalische Seele der Stadt ein und besuchen einen legendären Jazzclub, dessen Geschichte eng mit der afroamerikanischen Kultur Chicagos verbunden ist. Anschließend genießen Sie die berühmte Deep-Dish-Pizza – üppig, großzügig und typisch amerikanisch. Diese letzte Stadterkundung bildet den Übergang zur eigentlichen Reise: Morgen übernehmen die Motorräder die Hauptrolle, die Skyline bleibt zurück, und die Route 66 beginnt wirklich.
Tag 3

Chicago - Springfield

Früh am Morgen verlassen Sie The Loop und fahren zur Vermietstation, um Ihr Motorrad (oder Ihren SUV) in Empfang zu nehmen. Dieser Moment markiert einen echten Übergang: Die dichte Großstadt bleibt zurück und macht Platz für ein weitläufigeres, entschleunigtes Amerika. Der erste Halt erfolgt in Wilmington beim berühmten Gemini Giant. Diese riesige Fiberglasfigur gehört zu den legendären Straßenattraktionen der 1950er-Jahre, die geschaffen wurden, um Reisende anzulocken. Sie verkörpert perfekt den kommerziellen und unbeschwerten Geist der Route 66. In Joliet legen Sie einen Stopp an der ehemaligen Haftanstalt ein, die durch den Film The Blues Brothers weltbekannt wurde, bevor Sie das historische Rialto Square Theatre aus dem Jahr 1926 bewundern – ein Symbol für die goldene Ära der Unterhaltungskultur. Anschließend führt die Route nach Pontiac, einem Paradies für Liebhaber von Automobilgeschichte und Roadtrip-Kultur. Die Route 66 Hall of Fame, monumentale Wandgemälde und das Pontiac Museum erzählen die Geschichte Amerikas unter freiem Himmel. Am späten Nachmittag erreichen Sie Litchfield und das Skyview Drive-In, ein Freiluftkino, das seit 1950 besteht. Selbst ohne Filmvorführung vermittelt dieser Ort den Geist einer Zeit, in der das Auto das Zentrum des amerikanischen Lebens war. Am Abend Ankunft in Springfield. Übernachtung und Möglichkeit zum Abendessen im Obed & Isaac’s oder im legendären Cozy Dog Drive-In, bekannt als Geburtsstätte des berühmten Corn Dogs.
350 km
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Tag 4

Springfield - Saint Louis

Bevor Sie Springfield verlassen, lohnt sich ein kurzer, aber bedeutender Blick zurück: Hier lebte einst Abraham Lincoln. Auf der Route 66 ist die große amerikanische Geschichte niemals weit entfernt. Beim Verlassen der Stadt fahren Sie über die Illinois Brick Road, einen der wenigen noch erhaltenen Abschnitte der originalen Route 66 mit historischem Ziegelpflaster. Die Fahrt fühlt sich unmittelbar und authentisch an – uneben, greifbar und voller Geschichte. Wir empfehlen einen Halt in Cuba, Missouri, auch bekannt als die „Route 66 Mural City“. Die kleine Stadt beherbergt vierzehn beeindruckende Wandgemälde, die Szenen aus der lokalen und nationalen Geschichte darstellen. Nach einer Pause in Carlinville nähern Sie sich allmählich dem Großraum St. Louis. Die Landschaft wird urbaner und industrieller, geprägt vom mächtigen Mississippi River. Nach Ihrer Ankunft bietet sich ein Spaziergang durch die Innenstadt an. Der Gateway Arch dominiert die Skyline und symbolisiert die Expansion Amerikas nach Westen weit mehr als die Route 66 selbst. Auch das beeindruckende Stadion im Herzen der Stadt ist einen Blick wert. Am Abend sollten Sie unbedingt bei Ted Drewes Frozen Custard vorbeischauen, einer lokalen Institution seit 1929, die für ihre legendären Eiscreme-Spezialitäten bekannt ist.
180 km
Tag 5

Saint-Louis - Joplin

Beim Verlassen von St. Louis entfernt sich die Route 66 allmählich von den großen Verkehrsachsen und kehrt zu einem menschlicheren Maßstab zurück. Die Kilometer führen durch eine Abfolge kleiner Städte und typischer Agrarlandschaften des Mittleren Westens. Hier wird deutlich, dass die Route 66 nicht nur eine legendäre Straße ist, sondern über Jahrzehnte hinweg auch eine wichtige Lebensader für Familien, Arbeiter und Reisende war. Die Ankunft in Joplin markiert einen interessanten Übergang. Die Stadt hat zahlreiche Elemente ihres Route-66-Erbes bewahrt und aufgewertet, insbesondere durch restaurierte Neonschilder und beeindruckende Wandgemälde. Ein individueller Spaziergang entlang des Route 66 Mural & Neon Photo Tour führt durch die Geschichte der Stadt, die Blütezeit der Route und ihre moderne Wiederbelebung. Empfehlenswert ist eine Pause im Joplin Avenue Coffee, einem unabhängigen Café mit modernem Ambiente, das sowohl von Einheimischen als auch von Reisenden geschätzt wird. Hier lässt sich das lokale Leben besonders gut beobachten. Der Abend steht zur freien Verfügung und bietet Zeit, die Innenstadt zu erkunden oder nach einem Tag auf der Straße einfach die entspannte Atmosphäre zu genießen.
450 km
Tag 6

Joplin - Tulsa

Die Einfahrt nach Oklahoma erfolgt ganz allmählich. Die Landschaft öffnet sich, die Geraden werden länger und kündigen die weiten Räume des amerikanischen Zentrums an. Tulsa erweist sich als eine der wichtigsten Etappen, um die kulturelle Bedeutung der Route 66 zu verstehen. Ein Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Woody Guthrie Center. Woody Guthrie, eine der bedeutendsten Figuren der amerikanischen Folk-Musik, begleitete mit seinen Liedern die Migranten der Dust-Bowl-Ära, von denen viele die Route 66 nutzten, um Armut und Dürre zu entkommen. Das Museum verbindet Musik, Sozialgeschichte und die legendäre Straße auf eindrucksvolle Weise und verleiht der Reise eine zusätzliche Dimension. Am späten Nachmittag geht es zur 11th Street, dem historischen Verlauf der Route 66 durch Tulsa. Leuchtreklamen, alte Motels und klassische Diners erzählen von einer Zeit, als die Straße ein ständiger Treffpunkt für Reisende war. Für das Abendessen empfehlen wir das Mother Road Market, eine moderne Food Hall, die den Geist der Route 66 mit einer vielfältigen kulinarischen Auswahl neu interpretiert. Wer möchte, kann den Abend anschließend in einer Bar mit Live-Musik ausklingen lassen – ob Country, Rockabilly oder Americana.
200 km
Tag 7

Tulsa - Clinton

Die Strecke zwischen Tulsa und Clinton macht deutlich, welche zentrale Rolle die Route 66 für die Entwicklung Oklahomas gespielt hat. Die Landschaft bleibt weit und offen, unterbrochen von kleinen Städten, deren Entstehung und Wachstum eng mit der Mother Road verbunden sind. In Clinton erwartet Sie das Oklahoma Route 66 Museum, ein absolutes Highlight für alle, die dem amerikanischen Mythos auf den Grund gehen möchten. Das Museum erzählt die vollständige Geschichte der Route anhand immersiver Ausstellungen, historischer Fahrzeuge, Alltagsgegenstände und zahlreicher visueller Archive. Hier wird nachvollziehbar, wie sich die Route 66 von einer einfachen Verkehrsachse zu einem weltweit bekannten Kultursymbol entwickelte. Der restliche Tag verläuft bewusst ruhiger und bietet Zeit, die Eindrücke der vergangenen Etappen auf sich wirken zu lassen und die authentische Atmosphäre der Stadt zu genießen. Die Übernachtung erfolgt in einem Motel mit bewusstem Route-66-Charakter, das perfekt zur Stimmung des Tages passt.
330 km
Tag 8

Clinton - Amarillo

Beim Verlassen Oklahomas werden die Landschaften noch weiter und offener. Die Einfahrt nach Texas ist sofort spürbar – durch die schiere Größe der Räume und die endlosen Geraden, die sich bis zum Horizont erstrecken. Ein unverzichtbarer Halt ist das Cadillac Ranch, eine einzigartige Kunstinstallation aus halb im Boden vergrabenen Cadillacs, die in einer Reihe dem Himmel entgegenragen. Das 1974 geschaffene Werk wurde bewusst als lebendiges Kunstprojekt konzipiert, bei dem jeder Besucher seine eigene Spur hinterlassen darf. Kaum ein Ort verkörpert den freien und gemeinschaftlichen Geist der Route 66 besser. In Amarillo beziehen Sie Ihr Quartier im Big Texan Motel, dessen bewusst kitschige und charmante Western-Dekoration perfekt zur Atmosphäre des amerikanischen Südwestens passt. Direkt daneben befindet sich das berühmte Big Texan Steak Ranch, bekannt für seine legendäre 72-Unzen-Steak-Challenge. Selbst wer nicht daran teilnimmt, wird schnell feststellen, dass allein das Beobachten der mutigen Teilnehmer bereits Teil des Erlebnisses ist.
280 km
Tag 9

Amarillo - Santa Fe

Die Route verlässt allmählich die weiten Ebenen und führt in eine zunehmend mineralische Landschaft. Die Farben verändern sich, das Licht wird trockener und intensiver – ein deutliches Zeichen dafür, dass New Mexico näher rückt. Mit der Ankunft in Santa Fe verändert sich auch die Atmosphäre. Als eine der ältesten Städte der Vereinigten Staaten beeindruckt Santa Fe durch seine charakteristische Adobe-Architektur und seine starke Verbindung zu den Kulturen der amerikanischen Ureinwohner und der hispanischen Gemeinschaften. Der Tag steht ganz im Zeichen einer entspannten Erkundung der historischen Altstadt: Kunstgalerien der Native Americans, historische Kirchen und ruhige Gassen prägen das Stadtbild. Am Abend lohnt sich ein Ausflug in die umliegenden Hügel, um den Sonnenuntergang zu genießen. Hier zeigt sich der Mythos des amerikanischen Südwestens in seiner ganzen Schönheit. Zum Abendessen bietet sich das Upper Crust Pizza an, das in einem traditionellen Gebäude untergebracht ist. Übernachtung in einer Stadt, die das Lebensgefühl des amerikanischen Südwestens perfekt verkörpert.
440 km
Tag 10

Santa Fe - Albuquerque

Die Strecke zwischen Santa Fe und Albuquerque ist relativ kurz. Anstatt jedoch die direkteste Verbindung zu wählen, empfehlen wir die Fahrt über den Turquoise Trail National Scenic Byway, eine landschaftlich und kulturell besonders reizvolle Nebenstraße. Die historische Route schlängelt sich durch Hügel, Hochebenen und ehemalige Bergbaugemeinden und vermittelt einen authentischeren Einblick in New Mexico. Entlang des Turquoise Trail liegen unter anderem die Orte Madrid und Cerrillos, einst bedeutende Bergbaustädte, die heute mit Kunstgalerien, Cafés und historischen Fassaden eine kreative und alternative Atmosphäre bieten. Die Einfahrt nach Albuquerque erfolgt über die Central Avenue, den historischen Verlauf der Route 66 durch die Stadt. Zahlreiche restaurierte Neonreklamen, ehemalige Motels, Bars und Mikrobrauereien erinnern noch heute an die goldene Ära der Mother Road. Wer möchte, kann den Drehorten der Serie Breaking Bad folgen, die hier gedreht wurde. Der eigentliche Reiz liegt jedoch darin, die Stadt zu Fuß und ohne festes Ziel zu erkunden. Besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang durch die Old Town, das historische Viertel mit seinen charakteristischen Adobe-Gebäuden. Am Abend erleben Sie Albuquerque hautnah und tauchen in das lokale Leben ein. Empfehlenswert ist ein Besuch im El Vado Tap Room, einer Mikrobrauerei in einem restaurierten Route-66-Motel – ein idealer Ort, um den Tag bei einem lokalen Bier ausklingen zu lassen.
120 km
Tag 11

Albuquerque - Gallup

Die Route führt über weite Hochebenen in Richtung Acoma Pueblo, einer der ältesten dauerhaft bewohnten Siedlungen Nordamerikas, spektakulär auf einer Mesa gelegen. Die Landschaft wird zunehmend karger und mineralischer, geprägt von endlosen Weiten und markanten Felsformationen. Unterwegs lohnt sich ein Halt in Grants, dem Tor zu den National Monuments El Malpais und El Morro. Vulkanische Landschaften, Lavafelder und beeindruckende Sandsteinformationen bilden hier einen starken Kontrast zu den Ebenen der vergangenen Tage. Zum Mittagessen empfiehlt sich das Surf Shack Pizza, umgeben von historischen Neonreklamen, die an die Blütezeit der Route 66 erinnern. In Gallup bietet das Gallup Cultural Center einen faszinierenden Einblick in die kulturelle Vielfalt des amerikanischen Südwestens. Das Zentrum befindet sich in einem historischen Bahnhofsgebäude und beleuchtet die Geschichte und Traditionen der Navajo-, Zuni- und Hopi-Völker, die diese Region bis heute prägen. Ausstellungen mit traditionellen Objekten, zeitgenössischer Kunst und historischen Dokumenten erzählen von kultureller Weitergabe, Identität und der engen Verbindung zum Land. Gleichzeitig wird die komplexe Beziehung zwischen der Route 66 und den indigenen Gemeinschaften beleuchtet – zwischen wirtschaftlichen Chancen und kulturellen Veränderungen. Diese Etappe verleiht der Reise eine wichtige menschliche und historische Dimension, bevor die Route weiter nach Westen führt. Die Nacht verbringen Sie an einem ehemaligen Hollywood-Drehort. Die Hotellobby, geschmückt mit Fotografien berühmter Schauspieler, erinnert an die Zeit, als die Filmindustrie die spektakulären Landschaften der Region als natürliche Kulisse nutzte.
220 km
Tag 12

Gallup - Williams

Beim Verlassen von Gallup führt die Route 66 durch eine Region, in der die Landschaft beginnt, eine andere Seite Amerikas zu erzählen. Ein erster möglicher Halt ist in Lupton am Yellowhorse Trading Post, einem symbolträchtigen Ort des Austauschs zwischen Reisenden und den Navajo-Gemeinschaften. Hier findet man Schmuck aus Türkis, lokales Kunsthandwerk und traditionelle Gegenstände, vor allem aber einen direkten Einblick in die Verbindung zwischen der Straße und den Menschen, die seit Generationen in dieser Region leben. Anschließend verläuft die Route entlang des Petrified Forest National Park, bevor sie Holbrook erreicht – eine Stadt, die eng mit der Geschichte der Route 66 verbunden ist und für ihre historischen Motels sowie ihre bis heute spürbare Roadtrip-Atmosphäre bekannt ist. In Winslow erwartet Sie ein weiterer legendärer Halt an der Straßenecke, die durch den Song Take It Easy der Eagles weltberühmt wurde und heute ein kulturelles Wahrzeichen darstellt. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Grand Canyon. Die allmähliche Annäherung verstärkt den Eindruck dieses Naturwunders, bis sich schließlich die gewaltigen Ausmaße des Canyons vor Ihnen eröffnen. Am Abend bietet der Sonnenuntergang einen der schönsten Momente der Reise und macht deutlich, warum dieser Ort zu den großen Symbolen des amerikanischen Westens zählt. Ein Hubschrauberrundflug über den Grand Canyon ist optional möglich.
350 km
Tag 13

Williams - Kingman

Der Tag beginnt in Williams, der letzten Stadt entlang der Route 66, die von der Interstate umgangen wurde. Diese Besonderheit erklärt die starke Verbundenheit der Stadt mit der legendären Straße. Ein erster Halt bietet sich am Pete’s Gas Station Museum an, einer perfekt erhaltenen Tankstelle aus den 1940er-Jahren, die an die Zeit erinnert, als die Route 66 das Leben und den Rhythmus der Stadt bestimmte. Anschließend führt die Strecke nach Seligman, das oft als Geburtsort der Wiederbelebung der Route 66 bezeichnet wird. Hier setzte sich der ehemalige Friseur Angel Delgadillo dafür ein, die Mother Road vor dem Vergessen zu bewahren. Sein Friseursalon ist heute ein Wallfahrtsort für Route-66-Enthusiasten aus aller Welt. Eine Pause im Black Cat Café lohnt sich ebenfalls. Dieses historische Lokal wurde einst von Cowboys, Eisenbahnarbeitern und Fernfahrern besucht und bewahrt bis heute eine authentische und unkomplizierte Atmosphäre. Auf dem Weg nach Kingman durchquert die Route 66 zunehmend trockene Landschaften mit endlosen Geraden und fernen Bergketten am Horizont. Nach der Ankunft bietet das Powerhouse Route 66 Museum, untergebracht in einem ehemaligen Elektrizitätswerk, einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Route 66 in Arizona. Wer möchte, kann zusätzlich einen Abstecher nach Oatman unternehmen. Die ehemalige Goldgräberstadt ist heute vor allem für ihre frei umherlaufenden Wildesel bekannt, die durch die Hauptstraße streifen und an die Zeit des Goldrauschs erinnern.
185 km
Tag 14

Kingman - Las Vegas

Beim Verlassen von Kingman entfernt sich die Route 66 allmählich und macht einer direkteren Wüstendurchquerung Platz. Die Landschaft wird zunehmend mineralischer, geprägt von Hitze, endlosen Geraden und jener Atmosphäre, die das Bild des amerikanischen Roadtrips weltweit geprägt hat. Diese Etappe verdeutlicht den Kontrast zwischen dem ländlichen Amerika der vergangenen Tage und dem heutigen Ziel. Las Vegas erscheint plötzlich am Horizont – wie ein vollständiger Bruch mit der Welt der Route 66. Die Stadt verkörpert einen anderen amerikanischen Mythos: den von Übermaß, Unterhaltung und Illusion. Nach Ihrer Ankunft beziehen Sie Ihr Zimmer im Caesars Palace, einem weltbekannten Symbol für Luxus, Marmor und Filmkulissen, das perfekt die Fähigkeit von Las Vegas widerspiegelt, ganze Fantasiewelten zu erschaffen. Am Abend besteht auf Wunsch die Möglichkeit, an einer Limousinenfahrt entlang des Strip teilzunehmen und in das spektakuläre Lichtermeer der Casinos und Neonreklamen einzutauchen. Diese zweistündige Aktivität verkörpert den Geist von Luxus und Exzess, für den Las Vegas berühmt ist, und bietet ein echtes „Myth Chaser“-Erlebnis. Nach mehreren Tagen auf der Straße und inmitten grandioser Naturlandschaften wirkt diese Etappe wie eine bewusst gesetzte Pause, bevor die Reise auf der Route 66 am nächsten Tag fortgesetzt wird.
170 km
Tag 15

Las Vegas - Barstow

Beim Verlassen von Las Vegas verschwindet die urbane Hektik schnell im Rückspiegel. Die Route führt hinein in die Mojave-Wüste, eine der symbolträchtigsten Landschaften der Route 66. Ein erster Halt bietet sich in Amboy an, einem ehemaligen Straßenstopp, der durch das legendäre Roy’s Motel Café berühmt wurde. Die Tankstelle, das Motel und das ikonische Neonschild wirken beinahe unverändert seit den 1950er-Jahren und erinnern daran, wie lebenswichtig solche Oasen für Reisende in der Wüste einst waren. Anschließend geht es weiter zum berühmten Bagdad Café, das durch den gleichnamigen Film internationale Bekanntheit erlangte. Dieser einfache, abgelegene Ort mitten im Nirgendwo verkörpert perfekt die kalifornische Vorstellung der Route 66. Die Ankunft in Barstow markiert das Ende der Wüstendurchquerung. Ein Besuch des Route 66 Mother Road Museum, das in einem ehemaligen Bahndepot untergebracht ist, bietet die Gelegenheit, diese Etappe in den größeren Zusammenhang der Geschichte der Route 66 einzuordnen. Am Abend lohnt sich ein Spaziergang durch die Stadt auf der Suche nach den letzten leuchtenden Neonreklamen, die noch immer an die große Zeit der Mother Road erinnern.
250 km
Tag 16

Barstow - Santa Monica

Dieser Tag markiert die Annäherung an den Pazifik und das offizielle Ende der Route 66. Beim Verlassen von Barstow verändert sich die Landschaft allmählich: Die Wüste weicht zurück, die Berge rücken näher und die städtische Verdichtung nimmt zu. Die Strecke führt durch San Bernardino, das als eines der Tore zu Los Angeles gilt. Hier wurde das erste McDonald’s eröffnet – ein Symbol für das moderne Amerika, das entlang der Straßen entstanden ist. Diese Etappe verdeutlicht den Wandel von unabhängigen Motels und Diners hin zur Ära der Massenkonsumgesellschaft. Die Ankunft in Santa Monica zählt zu den emotionalen Höhepunkten der Reise. Das Erinnerungsfoto am berühmten Schild „End of the Trail“ auf dem Santa Monica Pier symbolisiert den erfolgreichen Abschluss der Durchquerung von Chicago bis zum Pazifik. Der Kontrast zwischen dem Ozean und den Tausenden von zurückgelegten Kilometern verleiht diesem Moment eine besondere Bedeutung. Nach der Rückgabe der Motorräder steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Entdecken Sie Venice Beach, den legendären Sunset Boulevard oder genießen Sie den Ausblick vom Griffith Observatory. Los Angeles präsentiert sich hier als Stadt des Kinos, der Bilder und der faszinierenden Gegensätze.
250 km
Tag 17

Los Angeles

Heute ist der große Tag – der Höhepunkt Ihrer Reise ist erreicht! Ihr letzter Tag in Los Angeles steht ganz im Zeichen der Freiheit, ohne Fahrstrecke und ohne Zeitdruck. Für das Frühstück bietet sich ein Besuch im Cindy’s an, einem Retro-Diner, das seit 1948 geöffnet ist und die Atmosphäre der Route 66 bis zum Schluss lebendig hält. Genießen Sie Ihre letzten Stunden in Kalifornien oder lassen Sie sich von uns eine abschließende geführte Tour durch Beverly Hills organisieren, um noch einmal in das glamouröse Los Angeles einzutauchen. Anschließend erfolgt der Transfer zum Los Angeles International Airport (LAX) für Ihren Rückflug nach Europa. Die Route 66 endet offiziell hier, doch die Erinnerungen an die legendäre Mother Road werden Sie noch lange begleiten.

Erfahrungsberichte

Von 3.855 € /person
Elodie
Reise vorgeschlagen von Elodie
Experte für Motorradreisen in den USA – mit Sitz in Québec

Zwischen Nordamerika und Europa entwirft Élodie außergewöhnliche Reisen entlang der legendären Straßen der Vereinigten Staaten. Als Spezialistin der Route 66 begleitet sie jeden Reisenden dabei, den amerikanischen Traum in ein authentisches Abenteuer zu v

Entdecken Sie unseren Experten
Tag 1
Ankunft in Chicago
Ihr Abenteuer beginnt mit der Ankunft am internationalen Flughafen Chicago O’Hare (ORD), einem der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Vereinigten Staaten. Schon beim Verlassen des Flugzeugs spürt man die besondere Energie dieser Stadt, in der die Route 66 ihren Ursprung hat. Nach dem Transfer zum Hotel tauchen Sie zum ersten Mal in die urbane Atmosphäre Chicagos ein. Das Viertel The Loop gleicht einem Freilichtmuseum: historische Wolkenkratzer, die berühmten Hochbahnlinien, Art-déco-Fassaden und Meisterwerke der Chicagoer Architekturschule prägen das Stadtbild. Ihr Hotel befindet sich mitten im Herzen dieses legendären Viertels. Kein Zufall, denn genau hier beginnt die Geschichte der Route 66 – dort, wo industrielle Innovation, moderne Architektur und amerikanische Popkultur zu einer weltweiten Legende verschmolzen sind. Am späten Nachmittag genießen Sie einen Panoramablick über die Stadt. Langsam sinkt die Sonne über dem Michigansee und taucht die Glas- und Stahltürme in goldenes Licht. In diesem Moment wird klar, dass diese Reise weit mehr als ein Roadtrip sein wird – sie ist eine Reise durch die Geschichte Amerikas. Freier Abend und Zeit zur Erholung. Während sich der Körper an die Zeitverschiebung gewöhnt, beginnt der Geist bereits von den kommenden Abenteuern zu träumen. Morgen wird noch nicht gefahren – aber die Geschichte hat bereits begonnen.
Tag 2
Chicago
Heute Morgen treffen Sie sich zu einem geführten Rundgang durch The Loop, begleitet von einem französischsprachigen Auswanderer, der seit vielen Jahren in Chicago lebt. Er kennt die Stadt bis ins kleinste Detail, ihre Geheimnisse, ihre Widersprüche und vor allem die Geschichten, die in keinem Reiseführer stehen. Während des Spaziergangs wird deutlich, warum die Route 66 genau hier ihren Ursprung nahm: Chicago war der ideale Knotenpunkt zwischen dem industriellen Amerika und den weiten Gebieten des Westens. Gegen Ende des Vormittags erreichen Sie das symbolträchtige Schild „Begin Historic Route 66“ an der Kreuzung von Adams Street und Michigan Avenue. Das obligatorische Erinnerungsfoto wird hier zu einem echten Ritual – nicht einfach ein Bild, sondern der offizielle Beginn Ihrer Reise. Zum Mittagessen kehren Sie bei Lou Mitchell’s ein, einer Institution, die bereits seit 1923 besteht. Lange bevor die Route 66 offiziell eröffnet wurde, stärkten sich hier Reisende auf ihrem Weg nach Westen. Der Besuch gehört bis heute zu den schönsten Traditionen entlang der Mother Road. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung: Vintage-Shopping, Museen, Spaziergänge oder einfach das Beobachten des pulsierenden Stadtlebens. Chicago entfaltet seinen Charme besonders dann, wenn man sich Zeit nimmt. Am Abend tauchen Sie in die musikalische Seele der Stadt ein und besuchen einen legendären Jazzclub, dessen Geschichte eng mit der afroamerikanischen Kultur Chicagos verbunden ist. Anschließend genießen Sie die berühmte Deep-Dish-Pizza – üppig, großzügig und typisch amerikanisch. Diese letzte Stadterkundung bildet den Übergang zur eigentlichen Reise: Morgen übernehmen die Motorräder die Hauptrolle, die Skyline bleibt zurück, und die Route 66 beginnt wirklich.
Tag 3
Chicago - Springfield
Früh am Morgen verlassen Sie The Loop und fahren zur Vermietstation, um Ihr Motorrad (oder Ihren SUV) in Empfang zu nehmen. Dieser Moment markiert einen echten Übergang: Die dichte Großstadt bleibt zurück und macht Platz für ein weitläufigeres, entschleunigtes Amerika. Der erste Halt erfolgt in Wilmington beim berühmten Gemini Giant. Diese riesige Fiberglasfigur gehört zu den legendären Straßenattraktionen der 1950er-Jahre, die geschaffen wurden, um Reisende anzulocken. Sie verkörpert perfekt den kommerziellen und unbeschwerten Geist der Route 66. In Joliet legen Sie einen Stopp an der ehemaligen Haftanstalt ein, die durch den Film The Blues Brothers weltbekannt wurde, bevor Sie das historische Rialto Square Theatre aus dem Jahr 1926 bewundern – ein Symbol für die goldene Ära der Unterhaltungskultur. Anschließend führt die Route nach Pontiac, einem Paradies für Liebhaber von Automobilgeschichte und Roadtrip-Kultur. Die Route 66 Hall of Fame, monumentale Wandgemälde und das Pontiac Museum erzählen die Geschichte Amerikas unter freiem Himmel. Am späten Nachmittag erreichen Sie Litchfield und das Skyview Drive-In, ein Freiluftkino, das seit 1950 besteht. Selbst ohne Filmvorführung vermittelt dieser Ort den Geist einer Zeit, in der das Auto das Zentrum des amerikanischen Lebens war. Am Abend Ankunft in Springfield. Übernachtung und Möglichkeit zum Abendessen im Obed & Isaac’s oder im legendären Cozy Dog Drive-In, bekannt als Geburtsstätte des berühmten Corn Dogs.
350 km
Tag 4
Springfield - Saint Louis
Bevor Sie Springfield verlassen, lohnt sich ein kurzer, aber bedeutender Blick zurück: Hier lebte einst Abraham Lincoln. Auf der Route 66 ist die große amerikanische Geschichte niemals weit entfernt. Beim Verlassen der Stadt fahren Sie über die Illinois Brick Road, einen der wenigen noch erhaltenen Abschnitte der originalen Route 66 mit historischem Ziegelpflaster. Die Fahrt fühlt sich unmittelbar und authentisch an – uneben, greifbar und voller Geschichte. Wir empfehlen einen Halt in Cuba, Missouri, auch bekannt als die „Route 66 Mural City“. Die kleine Stadt beherbergt vierzehn beeindruckende Wandgemälde, die Szenen aus der lokalen und nationalen Geschichte darstellen. Nach einer Pause in Carlinville nähern Sie sich allmählich dem Großraum St. Louis. Die Landschaft wird urbaner und industrieller, geprägt vom mächtigen Mississippi River. Nach Ihrer Ankunft bietet sich ein Spaziergang durch die Innenstadt an. Der Gateway Arch dominiert die Skyline und symbolisiert die Expansion Amerikas nach Westen weit mehr als die Route 66 selbst. Auch das beeindruckende Stadion im Herzen der Stadt ist einen Blick wert. Am Abend sollten Sie unbedingt bei Ted Drewes Frozen Custard vorbeischauen, einer lokalen Institution seit 1929, die für ihre legendären Eiscreme-Spezialitäten bekannt ist.
180 km
Tag 5
Saint-Louis - Joplin
Beim Verlassen von St. Louis entfernt sich die Route 66 allmählich von den großen Verkehrsachsen und kehrt zu einem menschlicheren Maßstab zurück. Die Kilometer führen durch eine Abfolge kleiner Städte und typischer Agrarlandschaften des Mittleren Westens. Hier wird deutlich, dass die Route 66 nicht nur eine legendäre Straße ist, sondern über Jahrzehnte hinweg auch eine wichtige Lebensader für Familien, Arbeiter und Reisende war. Die Ankunft in Joplin markiert einen interessanten Übergang. Die Stadt hat zahlreiche Elemente ihres Route-66-Erbes bewahrt und aufgewertet, insbesondere durch restaurierte Neonschilder und beeindruckende Wandgemälde. Ein individueller Spaziergang entlang des Route 66 Mural & Neon Photo Tour führt durch die Geschichte der Stadt, die Blütezeit der Route und ihre moderne Wiederbelebung. Empfehlenswert ist eine Pause im Joplin Avenue Coffee, einem unabhängigen Café mit modernem Ambiente, das sowohl von Einheimischen als auch von Reisenden geschätzt wird. Hier lässt sich das lokale Leben besonders gut beobachten. Der Abend steht zur freien Verfügung und bietet Zeit, die Innenstadt zu erkunden oder nach einem Tag auf der Straße einfach die entspannte Atmosphäre zu genießen.
450 km
Tag 6
Joplin - Tulsa
Die Einfahrt nach Oklahoma erfolgt ganz allmählich. Die Landschaft öffnet sich, die Geraden werden länger und kündigen die weiten Räume des amerikanischen Zentrums an. Tulsa erweist sich als eine der wichtigsten Etappen, um die kulturelle Bedeutung der Route 66 zu verstehen. Ein Höhepunkt des Tages ist der Besuch des Woody Guthrie Center. Woody Guthrie, eine der bedeutendsten Figuren der amerikanischen Folk-Musik, begleitete mit seinen Liedern die Migranten der Dust-Bowl-Ära, von denen viele die Route 66 nutzten, um Armut und Dürre zu entkommen. Das Museum verbindet Musik, Sozialgeschichte und die legendäre Straße auf eindrucksvolle Weise und verleiht der Reise eine zusätzliche Dimension. Am späten Nachmittag geht es zur 11th Street, dem historischen Verlauf der Route 66 durch Tulsa. Leuchtreklamen, alte Motels und klassische Diners erzählen von einer Zeit, als die Straße ein ständiger Treffpunkt für Reisende war. Für das Abendessen empfehlen wir das Mother Road Market, eine moderne Food Hall, die den Geist der Route 66 mit einer vielfältigen kulinarischen Auswahl neu interpretiert. Wer möchte, kann den Abend anschließend in einer Bar mit Live-Musik ausklingen lassen – ob Country, Rockabilly oder Americana.
200 km
Tag 7
Tulsa - Clinton
Die Strecke zwischen Tulsa und Clinton macht deutlich, welche zentrale Rolle die Route 66 für die Entwicklung Oklahomas gespielt hat. Die Landschaft bleibt weit und offen, unterbrochen von kleinen Städten, deren Entstehung und Wachstum eng mit der Mother Road verbunden sind. In Clinton erwartet Sie das Oklahoma Route 66 Museum, ein absolutes Highlight für alle, die dem amerikanischen Mythos auf den Grund gehen möchten. Das Museum erzählt die vollständige Geschichte der Route anhand immersiver Ausstellungen, historischer Fahrzeuge, Alltagsgegenstände und zahlreicher visueller Archive. Hier wird nachvollziehbar, wie sich die Route 66 von einer einfachen Verkehrsachse zu einem weltweit bekannten Kultursymbol entwickelte. Der restliche Tag verläuft bewusst ruhiger und bietet Zeit, die Eindrücke der vergangenen Etappen auf sich wirken zu lassen und die authentische Atmosphäre der Stadt zu genießen. Die Übernachtung erfolgt in einem Motel mit bewusstem Route-66-Charakter, das perfekt zur Stimmung des Tages passt.
330 km
Tag 8
Clinton - Amarillo
Beim Verlassen Oklahomas werden die Landschaften noch weiter und offener. Die Einfahrt nach Texas ist sofort spürbar – durch die schiere Größe der Räume und die endlosen Geraden, die sich bis zum Horizont erstrecken. Ein unverzichtbarer Halt ist das Cadillac Ranch, eine einzigartige Kunstinstallation aus halb im Boden vergrabenen Cadillacs, die in einer Reihe dem Himmel entgegenragen. Das 1974 geschaffene Werk wurde bewusst als lebendiges Kunstprojekt konzipiert, bei dem jeder Besucher seine eigene Spur hinterlassen darf. Kaum ein Ort verkörpert den freien und gemeinschaftlichen Geist der Route 66 besser. In Amarillo beziehen Sie Ihr Quartier im Big Texan Motel, dessen bewusst kitschige und charmante Western-Dekoration perfekt zur Atmosphäre des amerikanischen Südwestens passt. Direkt daneben befindet sich das berühmte Big Texan Steak Ranch, bekannt für seine legendäre 72-Unzen-Steak-Challenge. Selbst wer nicht daran teilnimmt, wird schnell feststellen, dass allein das Beobachten der mutigen Teilnehmer bereits Teil des Erlebnisses ist.
280 km
Tag 9
Amarillo - Santa Fe
Die Route verlässt allmählich die weiten Ebenen und führt in eine zunehmend mineralische Landschaft. Die Farben verändern sich, das Licht wird trockener und intensiver – ein deutliches Zeichen dafür, dass New Mexico näher rückt. Mit der Ankunft in Santa Fe verändert sich auch die Atmosphäre. Als eine der ältesten Städte der Vereinigten Staaten beeindruckt Santa Fe durch seine charakteristische Adobe-Architektur und seine starke Verbindung zu den Kulturen der amerikanischen Ureinwohner und der hispanischen Gemeinschaften. Der Tag steht ganz im Zeichen einer entspannten Erkundung der historischen Altstadt: Kunstgalerien der Native Americans, historische Kirchen und ruhige Gassen prägen das Stadtbild. Am Abend lohnt sich ein Ausflug in die umliegenden Hügel, um den Sonnenuntergang zu genießen. Hier zeigt sich der Mythos des amerikanischen Südwestens in seiner ganzen Schönheit. Zum Abendessen bietet sich das Upper Crust Pizza an, das in einem traditionellen Gebäude untergebracht ist. Übernachtung in einer Stadt, die das Lebensgefühl des amerikanischen Südwestens perfekt verkörpert.
440 km
Tag 10
Santa Fe - Albuquerque
Die Strecke zwischen Santa Fe und Albuquerque ist relativ kurz. Anstatt jedoch die direkteste Verbindung zu wählen, empfehlen wir die Fahrt über den Turquoise Trail National Scenic Byway, eine landschaftlich und kulturell besonders reizvolle Nebenstraße. Die historische Route schlängelt sich durch Hügel, Hochebenen und ehemalige Bergbaugemeinden und vermittelt einen authentischeren Einblick in New Mexico. Entlang des Turquoise Trail liegen unter anderem die Orte Madrid und Cerrillos, einst bedeutende Bergbaustädte, die heute mit Kunstgalerien, Cafés und historischen Fassaden eine kreative und alternative Atmosphäre bieten. Die Einfahrt nach Albuquerque erfolgt über die Central Avenue, den historischen Verlauf der Route 66 durch die Stadt. Zahlreiche restaurierte Neonreklamen, ehemalige Motels, Bars und Mikrobrauereien erinnern noch heute an die goldene Ära der Mother Road. Wer möchte, kann den Drehorten der Serie Breaking Bad folgen, die hier gedreht wurde. Der eigentliche Reiz liegt jedoch darin, die Stadt zu Fuß und ohne festes Ziel zu erkunden. Besonders empfehlenswert ist ein Spaziergang durch die Old Town, das historische Viertel mit seinen charakteristischen Adobe-Gebäuden. Am Abend erleben Sie Albuquerque hautnah und tauchen in das lokale Leben ein. Empfehlenswert ist ein Besuch im El Vado Tap Room, einer Mikrobrauerei in einem restaurierten Route-66-Motel – ein idealer Ort, um den Tag bei einem lokalen Bier ausklingen zu lassen.
120 km
Tag 11
Albuquerque - Gallup
Die Route führt über weite Hochebenen in Richtung Acoma Pueblo, einer der ältesten dauerhaft bewohnten Siedlungen Nordamerikas, spektakulär auf einer Mesa gelegen. Die Landschaft wird zunehmend karger und mineralischer, geprägt von endlosen Weiten und markanten Felsformationen. Unterwegs lohnt sich ein Halt in Grants, dem Tor zu den National Monuments El Malpais und El Morro. Vulkanische Landschaften, Lavafelder und beeindruckende Sandsteinformationen bilden hier einen starken Kontrast zu den Ebenen der vergangenen Tage. Zum Mittagessen empfiehlt sich das Surf Shack Pizza, umgeben von historischen Neonreklamen, die an die Blütezeit der Route 66 erinnern. In Gallup bietet das Gallup Cultural Center einen faszinierenden Einblick in die kulturelle Vielfalt des amerikanischen Südwestens. Das Zentrum befindet sich in einem historischen Bahnhofsgebäude und beleuchtet die Geschichte und Traditionen der Navajo-, Zuni- und Hopi-Völker, die diese Region bis heute prägen. Ausstellungen mit traditionellen Objekten, zeitgenössischer Kunst und historischen Dokumenten erzählen von kultureller Weitergabe, Identität und der engen Verbindung zum Land. Gleichzeitig wird die komplexe Beziehung zwischen der Route 66 und den indigenen Gemeinschaften beleuchtet – zwischen wirtschaftlichen Chancen und kulturellen Veränderungen. Diese Etappe verleiht der Reise eine wichtige menschliche und historische Dimension, bevor die Route weiter nach Westen führt. Die Nacht verbringen Sie an einem ehemaligen Hollywood-Drehort. Die Hotellobby, geschmückt mit Fotografien berühmter Schauspieler, erinnert an die Zeit, als die Filmindustrie die spektakulären Landschaften der Region als natürliche Kulisse nutzte.
220 km
Tag 12
Gallup - Williams
Beim Verlassen von Gallup führt die Route 66 durch eine Region, in der die Landschaft beginnt, eine andere Seite Amerikas zu erzählen. Ein erster möglicher Halt ist in Lupton am Yellowhorse Trading Post, einem symbolträchtigen Ort des Austauschs zwischen Reisenden und den Navajo-Gemeinschaften. Hier findet man Schmuck aus Türkis, lokales Kunsthandwerk und traditionelle Gegenstände, vor allem aber einen direkten Einblick in die Verbindung zwischen der Straße und den Menschen, die seit Generationen in dieser Region leben. Anschließend verläuft die Route entlang des Petrified Forest National Park, bevor sie Holbrook erreicht – eine Stadt, die eng mit der Geschichte der Route 66 verbunden ist und für ihre historischen Motels sowie ihre bis heute spürbare Roadtrip-Atmosphäre bekannt ist. In Winslow erwartet Sie ein weiterer legendärer Halt an der Straßenecke, die durch den Song Take It Easy der Eagles weltberühmt wurde und heute ein kulturelles Wahrzeichen darstellt. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Grand Canyon. Die allmähliche Annäherung verstärkt den Eindruck dieses Naturwunders, bis sich schließlich die gewaltigen Ausmaße des Canyons vor Ihnen eröffnen. Am Abend bietet der Sonnenuntergang einen der schönsten Momente der Reise und macht deutlich, warum dieser Ort zu den großen Symbolen des amerikanischen Westens zählt. Ein Hubschrauberrundflug über den Grand Canyon ist optional möglich.
350 km
Tag 13
Williams - Kingman
Der Tag beginnt in Williams, der letzten Stadt entlang der Route 66, die von der Interstate umgangen wurde. Diese Besonderheit erklärt die starke Verbundenheit der Stadt mit der legendären Straße. Ein erster Halt bietet sich am Pete’s Gas Station Museum an, einer perfekt erhaltenen Tankstelle aus den 1940er-Jahren, die an die Zeit erinnert, als die Route 66 das Leben und den Rhythmus der Stadt bestimmte. Anschließend führt die Strecke nach Seligman, das oft als Geburtsort der Wiederbelebung der Route 66 bezeichnet wird. Hier setzte sich der ehemalige Friseur Angel Delgadillo dafür ein, die Mother Road vor dem Vergessen zu bewahren. Sein Friseursalon ist heute ein Wallfahrtsort für Route-66-Enthusiasten aus aller Welt. Eine Pause im Black Cat Café lohnt sich ebenfalls. Dieses historische Lokal wurde einst von Cowboys, Eisenbahnarbeitern und Fernfahrern besucht und bewahrt bis heute eine authentische und unkomplizierte Atmosphäre. Auf dem Weg nach Kingman durchquert die Route 66 zunehmend trockene Landschaften mit endlosen Geraden und fernen Bergketten am Horizont. Nach der Ankunft bietet das Powerhouse Route 66 Museum, untergebracht in einem ehemaligen Elektrizitätswerk, einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Route 66 in Arizona. Wer möchte, kann zusätzlich einen Abstecher nach Oatman unternehmen. Die ehemalige Goldgräberstadt ist heute vor allem für ihre frei umherlaufenden Wildesel bekannt, die durch die Hauptstraße streifen und an die Zeit des Goldrauschs erinnern.
185 km
Tag 14
Kingman - Las Vegas
Beim Verlassen von Kingman entfernt sich die Route 66 allmählich und macht einer direkteren Wüstendurchquerung Platz. Die Landschaft wird zunehmend mineralischer, geprägt von Hitze, endlosen Geraden und jener Atmosphäre, die das Bild des amerikanischen Roadtrips weltweit geprägt hat. Diese Etappe verdeutlicht den Kontrast zwischen dem ländlichen Amerika der vergangenen Tage und dem heutigen Ziel. Las Vegas erscheint plötzlich am Horizont – wie ein vollständiger Bruch mit der Welt der Route 66. Die Stadt verkörpert einen anderen amerikanischen Mythos: den von Übermaß, Unterhaltung und Illusion. Nach Ihrer Ankunft beziehen Sie Ihr Zimmer im Caesars Palace, einem weltbekannten Symbol für Luxus, Marmor und Filmkulissen, das perfekt die Fähigkeit von Las Vegas widerspiegelt, ganze Fantasiewelten zu erschaffen. Am Abend besteht auf Wunsch die Möglichkeit, an einer Limousinenfahrt entlang des Strip teilzunehmen und in das spektakuläre Lichtermeer der Casinos und Neonreklamen einzutauchen. Diese zweistündige Aktivität verkörpert den Geist von Luxus und Exzess, für den Las Vegas berühmt ist, und bietet ein echtes „Myth Chaser“-Erlebnis. Nach mehreren Tagen auf der Straße und inmitten grandioser Naturlandschaften wirkt diese Etappe wie eine bewusst gesetzte Pause, bevor die Reise auf der Route 66 am nächsten Tag fortgesetzt wird.
170 km
Tag 15
Las Vegas - Barstow
Beim Verlassen von Las Vegas verschwindet die urbane Hektik schnell im Rückspiegel. Die Route führt hinein in die Mojave-Wüste, eine der symbolträchtigsten Landschaften der Route 66. Ein erster Halt bietet sich in Amboy an, einem ehemaligen Straßenstopp, der durch das legendäre Roy’s Motel Café berühmt wurde. Die Tankstelle, das Motel und das ikonische Neonschild wirken beinahe unverändert seit den 1950er-Jahren und erinnern daran, wie lebenswichtig solche Oasen für Reisende in der Wüste einst waren. Anschließend geht es weiter zum berühmten Bagdad Café, das durch den gleichnamigen Film internationale Bekanntheit erlangte. Dieser einfache, abgelegene Ort mitten im Nirgendwo verkörpert perfekt die kalifornische Vorstellung der Route 66. Die Ankunft in Barstow markiert das Ende der Wüstendurchquerung. Ein Besuch des Route 66 Mother Road Museum, das in einem ehemaligen Bahndepot untergebracht ist, bietet die Gelegenheit, diese Etappe in den größeren Zusammenhang der Geschichte der Route 66 einzuordnen. Am Abend lohnt sich ein Spaziergang durch die Stadt auf der Suche nach den letzten leuchtenden Neonreklamen, die noch immer an die große Zeit der Mother Road erinnern.
250 km
Tag 16
Barstow - Santa Monica
Dieser Tag markiert die Annäherung an den Pazifik und das offizielle Ende der Route 66. Beim Verlassen von Barstow verändert sich die Landschaft allmählich: Die Wüste weicht zurück, die Berge rücken näher und die städtische Verdichtung nimmt zu. Die Strecke führt durch San Bernardino, das als eines der Tore zu Los Angeles gilt. Hier wurde das erste McDonald’s eröffnet – ein Symbol für das moderne Amerika, das entlang der Straßen entstanden ist. Diese Etappe verdeutlicht den Wandel von unabhängigen Motels und Diners hin zur Ära der Massenkonsumgesellschaft. Die Ankunft in Santa Monica zählt zu den emotionalen Höhepunkten der Reise. Das Erinnerungsfoto am berühmten Schild „End of the Trail“ auf dem Santa Monica Pier symbolisiert den erfolgreichen Abschluss der Durchquerung von Chicago bis zum Pazifik. Der Kontrast zwischen dem Ozean und den Tausenden von zurückgelegten Kilometern verleiht diesem Moment eine besondere Bedeutung. Nach der Rückgabe der Motorräder steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Entdecken Sie Venice Beach, den legendären Sunset Boulevard oder genießen Sie den Ausblick vom Griffith Observatory. Los Angeles präsentiert sich hier als Stadt des Kinos, der Bilder und der faszinierenden Gegensätze.
250 km
Tag 17
Los Angeles
Heute ist der große Tag – der Höhepunkt Ihrer Reise ist erreicht! Ihr letzter Tag in Los Angeles steht ganz im Zeichen der Freiheit, ohne Fahrstrecke und ohne Zeitdruck. Für das Frühstück bietet sich ein Besuch im Cindy’s an, einem Retro-Diner, das seit 1948 geöffnet ist und die Atmosphäre der Route 66 bis zum Schluss lebendig hält. Genießen Sie Ihre letzten Stunden in Kalifornien oder lassen Sie sich von uns eine abschließende geführte Tour durch Beverly Hills organisieren, um noch einmal in das glamouröse Los Angeles einzutauchen. Anschließend erfolgt der Transfer zum Los Angeles International Airport (LAX) für Ihren Rückflug nach Europa. Die Route 66 endet offiziell hier, doch die Erinnerungen an die legendäre Mother Road werden Sie noch lange begleiten.

Die nachsten Abfahrten

Von 3.855 € /person
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Ihr massgeschneiderter Roadtrip

Preisdetails

Im Preis enthalten
  • 16 Übernachtungen im Doppelzimmer in 4-Sterne-Unterkünften
  • Motorradmiete mit freier Modellwahl (oder SUV auf Anfrage)
  • Leihweise Bereitstellung eines Jethelms und von Seitentaschen für das Motorrad vor Ort
  • Unbegrenzte Kilometer
  • Im Programm enthaltene Aktivitäten: Eintrittskarte für den 360 Chicago Observation Deck, geführter Rundgang durch The Loop in Chicago, Hubschrauberflug über den Grand Canyon
  • Concierge-Service vor Ort
  • Gedrucktes Roadbook, direkt zu Ihnen nach Hause geliefert
Der Preis beinhaltet nicht
  • Internationale Flüge
  • Mahlzeiten und Getränke während der Reise
  • Die obligatorische Motorradversicherung, die vor Ort abgeschlossen werden muss (unabhängig von den Leistungen von Planet Ride)
  • Die optionale Planet Ride Reiseversicherung
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Alles, was nicht in der Rubrik „Im Preis inbegriffen“ aufgeführt ist

Wichtige Informationen

Die Route 66 von Los Angeles nach Chicago zu fahren bedeutet, die Legende aus einer anderen Perspektive zu erleben. Dasselbe Asphaltband, dieselben legendären Orte und dasselbe Gefühl von Freiheit – jedoch zu einem deutlich attraktiveren Preis. Eine andere Art, die Route 66 zu entdecken, zu den Terminen, die Ihnen am besten passen. Denn am Ende zählt nicht die Fahrtrichtung, sondern der Spirit der Route.

Preise ab:

  • 2 Fahrer pro Motorrad (Doppelzimmer): 2.400 € pro Person
  • 2 Fahrer – 2 Motorräder (Doppelzimmer): 3.800 € pro Person
  • 1 Fahrer pro Motorrad (Einzelzimmer): 4.800 € pro Person

Für die Anmietung eines Motorrads in den USA müssen Fahrer mindestens 21 Jahre alt sein und seit mindestens 2 Jahren im Besitz eines Motorradführerscheins sein. Für das Fahren eines Motorrads auf amerikanischem Staatsgebiet wird ausschließlich die Führerscheinklasse A anerkannt.

Diese Reise als private Gruppenreise

Dieser Roadtrip, nur für Ihre Gruppe

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Ratenzahlung ohne Gebuhren
Ein Team mit Sitz in Frankreich
Reisen versichert durch unseren Partner Gritchen
Akteur fur nachhaltigen Tourismus
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